24-Stunden-Übung der JF Hummelsbüttel

Am 24.06.11 war es so weit.
Um 17:00 Uhr traf sich die JF zur 24-Stunden-Übung an der Wache. Kaum an der Wache angekommen, ließ die erste Alarmierung auch nicht lange auf sich warten. Um 17:39 Uhr hieß es „Rauch aus Schulgebäude, vermutlich drei vermisste Personen“. Ausrücken zum Einsatzort am Schulbergredder.

 

Schnell wurden die vermissten Personen gefunden und das Feuer gelöscht. Ein wenig geschafft ging es zurück an die Wache.

Aber an Ausruhen war überhaupt nicht zu denken. Eine gute Stunde später brannten an der Alster ca. 2.000 qm Wiese und vier Bäume. Das Löschwasser wurde mit einer Saugleitung kurzerhand aus der Alster geholt.

Nach einer kurzen Nacht mit wenig Schlaf (letzte Alarmierung um 0:00 Uhr),

wurde die JF, wie es auch im echten Einsatzleben vorkommt, noch ohne Frühstück, um 7:00 Uhr morgens zum Feuer Klein zum Hummelsbütteler Festplatz gerufen.

Das Feuer wurde schnell gelöscht, denn an der Wache wartete schon das Frühstück.

Um 10:42 Uhr erfolgte die letzte Alarmierung zu einem PKL (Person eingeklemmt) bei den Müllbergen. Mit Hebekissen wurde die verletzte Person unter dem Auto befreit und vom Notarzt versorgt
Mit dieser Übung haben wir, die JF-Hummelsbüttel unsere erste 24-Stunden-Übung beendet. Es waren zwei lange und anstrengende Tage, die aber allen sehr viel Spaß bereitet haben.

Zum Abschluss wurde an der Wache noch zusammen mit allen Helfern und Eltern gegrillt.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle Beteiligten!